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Wir zelten auf Rømø!

Am letzten Wochenende war es mal wieder soweit. Fünf Wochen nach unserem Griechenland Trip siegte die Abenteuerlust. Diesmal ganz ohne Van, sondern mit Zelt. Eigentlich war geplant mit dem kleinen Black & White Zelt loszufahren, aber irgendwie wollte ich bei ersten Mal realem Zelten auch ein wenig Komfort haben und mindestens Sitzhöhe. Also bestellte ich eines morgens ein Colemann Coastline 3 plus. Geachtet hatte ich auf ein kleines Packmaß, denn Kofferraum unseren Opel Crossland X ist nicht gerade riesig. Die Kühlbox fand Ihren Platz hinter dem Beifahrersitz. Die übrigen Utensilien wurden in der Küchenbox sowie Aufbewahrungsboxen untergebracht. Kurz vor halb fünf starteten wir in Richtung Dänemark. 2,5 Stunden erreichten wir den Camping Platz in Lakolk. Checkten ein und bezogen unseren reservierte Parzelle. Laut Online-Buchung hätten wir keine Nachbarn gehabt, aber der Platz war an diesem Wochenende vor den großen Ferien sehr gut besucht. So zwängten wir uns zwischen Wohnwagen und Weißwänden Nur gut das zu einer Seite ein im Schliff versteckter Weier lag.

Kurz vor zehn Uhr steht das Zelt und ist wohnlich eingerichtet. Jetzt erst einmal Abendbrot essen. Lecker gesundes Fastfood von Landwege. Während wir so im Vorzelt sitzen, denn es ist arg windig am Midsommer, parkt neben uns ein alter VW-T3 mit einem Dachzelt. Sehr coole Kombi. Nach ein zwei Flaschen Bier und Sekt, kuscheln wir vier uns in unsere Schlafsäcke und schlafen richtig gut. Geweckt werde ich früh durch die aufgehende Sonne, die das Zelt schon früh erwärmt. Schnappe mir die Hunde und gehen durch die Dünen in Richtung Strand. Zurück wird erst einmal gefrühstückt und wir verbringen den Vormittag außerhalb des Zeltes mit Lesen und entspannen.

Am Nachmittag machen wir einen langen Spaziergang am Strand. Immer am Wasser lang und mit den Füßen im Wasser. Am frühen Abend das erste mal so richtig Kochen auf dem einflammen Spirituskocher. Erfordert schon ein wenig Organisation, geht aber richtig gut. Es gab ein Apfel-Radischen-Salat und eigentlich ein Spieß mit gegrillter Paprika und Champignons. Es schmeckte richtig lecker auch ohne Röstaromen. Lange saßen wir noch draußen und schauten in den Himmel. Der nächste Tag war auch schon wieder der Abreisetag. Bis 11.00 Uhr mussten wir den Platz räumen. Hatten überlegt eine kostenpflichtige Spätabreise zu buchen, entschieden uns dann aber dagegen. Erst einmal alle Utensilien vor das Auto gestellt. Zelt abgebaut und dann im Kofferraum verstaut. Den frühen Nachmittag verbrachten wir am Strand. Gingen noch einmal mit den Hunden spazieren und saßen dann in unseren Stühlen und schauten auf das Meer. Ohne Stau kamen wir am frühen Sonntagabend wieder zu Hause an. Es waren tolle 2,5 Tage und das erste Mal im Zelt mit knapp 50zig.

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